Holopathie - die nächste Generation der Energiemedizin

(nach einem Artikel der Fa. Quint Systeme in Comed 2007/9)

 

Energiemedizinische Diagnosen gibt es zuhauf, wirklich wirksame Therapien hingegen kaum. Wer wünscht sich da nicht Therapien, die einfach und rasch anzuwenden sind und dabei trotzdem effektiv wirken? Utopie? Nein, denn die Holopathie fasst jetzt ihre Jahrzehnte langen Erfahrungen in einem neuen, computergestützten Therapiegerät zusammen: Der QuintStation 315.

Vor rund 20 Jahren begann der Kärntner Arzt Dr. Christian Steiner, sich intensiv damit zu beschäftigen, wie man die therapeuti­schen Grenzen bzw. Schwachstellen bestehender bioelektrischer Systeme (Elektroakupunktur, Bioresonanz) überwinden könnte. Damals war keine Rede von einer eigenständigen Methode, doch der Prozess des Forschens und Erkennens entwickelte eine Ei­gendynamik, aus der heraus eine völlig neue Form der Energiemedizin entstand: die HOLOPATHIE. Auf Grundlage seiner um­fas­senden Ausbildungen in Homöopathie, Akupunktur und Phytotherapie synthetisierte Dr. Steiner die wesentlichen Stärken be­währ­ter Naturheilverfahren, bereicherte sie um wichtige Erkenntnisse der modernen Physik, und bildete daraus ein homogenes neues Ganzes. Die gewonnenen Synergieeffekte resultierten in bislang unerreichter therapeutischer Wirksam­keit, die sich vor allem auf folgende Eckpfeiler stützt:

o      ‚Digitale Homöopathie’ in höchster Qualität. Dabei werden typische Frequenzmuster belie­bi­ger Substanzen (Homöopathika, Bachblüten, Allopathika, Nahrungsmittel, Nosoden, Allergene, Toxine, Radionuklide, ...) oder anderer Quel­len (Elektrosmog, geopathogene Reizzonen, Akupunkturpunkte, ...) mit High-Tech-Instrumenten ‚gescannt’ und für die energiemedizinische Diagnose und Therapie anwendbar gemacht – in ihrer energetischen Wirkung vom Original so gut wie nicht zu unterscheiden, als Computerdatei ewig haltbar und auf Knopfdruck verfügbar. Bei Testung und Therapie erfolgt umfassende Computerunterstützung.

o      Ein auf den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin beruhendes, jedoch fraktal (mit höheren Bereichen nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit) erweitertes Energiemodell des Men­schen (das sogenannte „Vektor-Modell“). Es erlaubt Diagnose und Therapie wesentlicher Blockaden des Unterbewusstseins.

o      Die elektromagnetische Übertragung („Beamen“) der ausgewählten Substanzschwingungen auf den Patienten. Ein schwaches,  gepulstes elek­tromagnetisches Feld transportiert dabei die Therapieschwingungen über verstellbare Applikatoren direkt und berührungs­frei in die betroffenen Zellen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die richtige Information am richtigen Ort um ein Vielfaches stärker wirkt als beispielsweise homöopathische Globuli oder Elektroden. Das Magnetfeld selbst liegt im Bereich der Schu­hmannwel­len (natürliches Magnetfeld zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre) und ist inert, also ohne Eigenwirkung.

 

Auch in der Testung des Patienten ist die Holopathie andere Wege gegangen ist – mit aussagekräftigeren, genaueren energeti­schen Diagnosen, als dies bisher möglich war. Ihren hervorragenden Ruf hat sie sich jedoch durch ihre therapeu­ti­sche Stärke erworben, in erster Linie bei chronisch Kranken und therapieresistenten Patienten, aber auch bei akuten Be­schwerden und Verletzungen. Daher lag es nahe, diese über fast 2 Jahrzehnte gesammelten und erprobten Holopathie-Erfahrungen in einem eigenen, reinen Therapiesystem zu konzentrieren.

 

Der Therapeut wählt am Computer aufgrund von Anamnese, Befundung und seiner Diagnosestellung einfach die für den Patienten relevanten elektronischen Rezepturen aus. Rund 1500 vorgefertigte, erprobte Rezep­te für alle wichtigen Diagnosen und mit allen entscheidenden Umweltnosoden stehen auf Mausklick bereit - nach klinischen Gesichtspunkten geordnet.

 

Zur Übertragung der Therapieschwingungen aus dem Computer platziert der Anwender die beiden Applikatoren am Patienten, wählt die Be­handlungdauer und startet die Therapie – Fertig! Einfacher und schneller sind Therapieerfolge wohl kaum zu erzielen. Ins­besonde­re bei akuten Verletzungen wie Hämatomen, Schwellungen oder Schnittwunden kann man förmlich zusehen, wie die The­rapiewir­kung eintritt. Unterstützt wird die Behandlung durch ideale Heimtherapiemöglichkeiten: QuintChip, ein energetisch in­formierba­res Metallpellet zur magnetischen Speicherung von Therapieschwingungen (vor allem bei akuten Verletzung, orthopädi­schen Problemen und zur lokalen Behandlung) und QuintBox, ein digitales, patientenindividuell programmierbares Ta­schen­gerät (zum Energieaufbau und bei chronischen Leiden), ergänzen die Behandlung mit der QuintStation auf effektive Weise.

 

Das Anwendungsspektrum ist breit gestreut und reicht von der Prophylaxe = Steigerung der Immunität, Narben­entstörungen, Vorbereitung auf operative Eingriffe, ... über akute Erkrankungen = Infekte, Entzündungen, Verletzungen, Schmerz­therapie, ... und Ausleitungstherapien = Herde, Schwermetalle, Pilze, E-Smog, ... bis zur Behandlung chronisch-degenerativer Beschwer­den = Allergien, Autoimmunerkrankungen, begleitende Therapien bei Tumoren, PCP, .... Aber auch Spezialanwendungen im Sportbereich = Regeneration, Leistungssteigerung, Behandlung von Verletzungen  sind erfolg­reich im Einsatz.

 

Eine Besonderheit der Holopathie liegt in ihrer Fähigkeit, dem Patienten einfach, aber gezielt wieder Energie zu geben. Spezielle, als Vortherapien bezeichnete Rezepturen (nach eigenen Gesetzmäßigkeiten zusammen gestellte Similes) führen die Patienten aus im­mer öfter auftretenden Reaktionsstarren heraus, gleichen ihr Energiedefizit aus und regen die Selbstheilungskräfte an. Und dar­auf kommt es wohl in unserer heutigen Situation an ...

 

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